Nuno Santos

nacs

Enterprise Solutions Manager

Apigee: eine Ressource für effiziente, sichere und strategische APIs

DIESER ARTIKEL IN 5 SEKUNDEN::
  • Google hat Apigee entwickelt, eine API-Managementplattform, die den gesamten Lebenszyklus von APIs über Google Cloud verwaltet und schützt.
  • Diese Lösung bietet zahlreiche Vorteile für Unternehmen und Teams.
  • In diesem Artikel erfahren Sie, wie Apigee Ihrem Unternehmen helfen kann, bessere Ergebnisse zu erzielen.

In der heutigen digitalisierten und innovativen Welt gelten APIs (Application Programming Interfaces) als Rückgrat der Innovation, da sie das Wachstum von Unternehmen fördern.

Die Verbindung von Systemen und die gemeinsame Nutzung von Daten sind heutzutage für alle Unternehmen von grundlegender Bedeutung. Die effiziente und sichere Verwaltung von APIs kann jedoch aufgrund der Komplexität, die mit der Entwicklung von Prozessen, Sicherheit und verschiedenen Integrationen verbunden ist, zu einer Herausforderung werden.

Vor diesem Hintergrund hat Google Apigee entwickelt – eine API-Management-Plattform, die den gesamten API-Lebenszyklus über die Google Cloud verwaltet und schützt. Die Plattform dient nicht nur der Veröffentlichung von APIs, sondern geht weit darüber hinaus. Mit dieser Plattform ist es möglich, APIs zu erstellen und zu veröffentlichen, den Datenverkehr zu kontrollieren, die Sicherheit zu erhöhen, Erkenntnisse durch Analysen zu gewinnen und die API-Compliance und -Governance sicherzustellen.

Geschäftsvorteile von Apigee

Die Suche nach einer API-Managementlösung und die anschließende Entscheidung für eine solche Lösung implizieren die Notwendigkeit, den Nutzen für das Unternehmen zu verstehen. Im Laufe der Jahre haben sich APIs zu strategischen Assets entwickelt. Als solche sind sie jetzt ein zentrales Element in den digitalen Strategien der Unternehmen und ermöglichen:

  • Beschleunigung der Innovation: Mit dieser Plattform können Sie die Zeit bis zur Markteinführung von APIs verkürzen und so schneller Lösungen entwickeln, die das Wachstum Ihres Unternehmens fördern;
  • Umsatzsteigerung: Schaffen Sie neue Einnahmequellen durch die Monetarisierung Ihrer APIs und erweitern Sie Ihr Portfolio, um neue Märkte und Kunden zu erschließen;
  • Steigerung der Kundenzufriedenheit: Entwickeln Sie zuverlässige und benutzerfreundliche APIs und schaffen Sie Erfahrungen, die die Kundenbindung stärken;
  • Kosten senken: Optimieren Sie Ihre IT-Ressourcen durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben und minimieren Sie Sicherheitsrisiken und Betriebskosten;
  • Strenge Compliance: Erfüllen Sie Compliance-Anforderungen und schützen Sie gleichzeitig die Daten und den Ruf Ihres Unternehmens.

Wie Teams von Apigee profitieren

Apigee vereinfacht den Prozess des API-Managements und ermöglicht es Teams, sich auf die Entwicklung digitaler Lösungen zu konzentrieren, die die Positionierung von Unternehmen stärken.

Mit Apigee können Teams:

  • APIs schnell erstellen und veröffentlichen: Nutzen Sie einen intuitiven visuellen Editor und Automatisierungsfunktionen, um RESTful- und SOAP-APIs schnell und einfach zu erstellen und zu veröffentlichen, ohne dass komplexes Coding erforderlich ist;
  • Verwertbare Erkenntnisse gewinnen: Analysieren Sie Nutzungsdaten wie Benutzerverhalten und Leistungsindikatoren, um strategische Entscheidungen auf der Grundlage fundierter Daten treffen zu können;
  • Gewährleistung von Compliance und Sicherheit: Erfüllen Sie Compliance-Anforderungen und schützen Sie gleichzeitig die Daten und den Ruf Ihres Unternehmens vor hochentwickelten Cyber-Bedrohungen.

Wie Apigee robuste und skalierbare APIs unterstützt

Der Aufbau robuster und skalierbarer APIs, die das Unternehmenswachstum unterstützen, kann eine komplexe Herausforderung sein, insbesondere wenn es um große Datenmengen geht. Apigee bietet effektive Ressourcen für den Aufbau robuster und skalierbarer APIs, die das Unternehmenswachstum unterstützen.

Deshalb kann Ihr Unternehmen mit Apigee:

  • Den Datenverkehr intelligent verwalten: Wenden Sie Rotations-, Authentifizierungs-, Autorisierungs- und Beschränkungsrichtlinien an, um den Zugriff auf APIs zu kontrollieren und sicherzustellen, dass Zuverlässigkeit und Sicherheit auch bei hoher Auslastung gewährleistet sind;
  • Überwachen Sie die Leistung in Echtzeit: Erhalten Sie aussagekräftige Einblicke in die API-Leistung und identifizieren Sie potenzielle Engpässe und Probleme, die schnell behoben werden können, um sicherzustellen, dass Sie Ihre APIs nicht überlasten;
  • Implementierung von Hochverfügbarkeitslösungen: Nutzen Sie Lastmanagement und automatische Failover-Funktionen, um sicherzustellen, dass Ihre APIs auch bei Ausfällen oder Spitzenbelastungen immer verfügbar sind;
  • Automatisieren Sie wiederkehrende Aufgaben: Automatisieren Sie API-Verwaltungsaufgaben, indem Sie sie so konfigurieren, dass sie Richtlinien zur Leistungsüberwachung gewährleisten, damit Ihr Team mehr Zeit für strategischere Aufgaben hat;
  • Nachrichtenrotation: Leiten Sie Nachrichten auf der Grundlage bestimmter Kriterien an verschiedene Warteschlangen oder Endpunkte weiter, um sicherzustellen, dass die Nachrichten von den richtigen Systemen verarbeitet werden;
  • Integration mit Message Queue-Anbietern: Mit Apigee können Sie verschiedene Anbieter wie Google Cloud Pub/Sub, Amazon SQS und Apache Kafka integrieren.

Durch die Integration von Apigee in ihre Geschäftsstrategie sind Unternehmen in der Lage, selbst bei unerwarteten Spitzenlasten eine große Anzahl von Anfragen pro Sekunde zu unterstützen. Auf diese Weise können sie ihre APIs skalieren, um den wachsenden Anforderungen des Unternehmens gerecht zu werden.

Daher ist es notwendig, die Verfügbarkeit und optimale Leistung der APIs rund um die Uhr zu gewährleisten, um die effiziente und skalierbare Verarbeitung großer Kommunikationsvolumina nicht zu gefährden.

Die API-Wirtschaft: Wie man APIs in Produkte und Dienstleistungen umwandelt

Wenn wir von der API-Wirtschaft sprechen, meinen wir ein Geschäftsmodell, bei dem APIs in Produkte und Dienstleistungen umgewandelt werden können, die einen Mehrwert schaffen und intern oder extern vermarktet werden können.

Die Entwicklung von Plattformen wie der von Apigee zeigt die Auswirkungen der Entwicklung einer nachhaltigen API-Wirtschaft. Unternehmen erstellen APIs, um ihre Daten, Funktionen und Dienste offen zu legen, und ermöglichen es Partnern, Programmierern und Kunden, diese APIs zu nutzen und in ihre eigenen Anwendungen und digitalen Lösungen zu integrieren. Dieser Austausch von APIs schafft einen positiven Kreislauf von Innovation, Zusammenarbeit und Wachstum für alle Beteiligten.

Auf diese Weise können wir den Mehrwert vervielfachen, den Geschäftsökosysteme sowohl innerhalb als auch außerhalb von Unternehmen entwickeln, was sich in einem höheren Wert in der Wahrnehmung Ihres Unternehmens durch die Nutzer niederschlägt.
Sicherheit und Compliance sind wichtige Faktoren in der API-Wirtschaft, da große Mengen vertraulicher Daten sicher gespeichert werden müssen. Daher müssen Organisationen die Anwendung bewährter Verfahren sicherstellen und dafür sorgen, dass sie über Mechanismen zur Aufdeckung von Verstößen gegen die Datensicherheit verfügen.

Apigee kann Unternehmen dabei helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen, und unterstreicht damit seine Rolle als strategischer Partner und nicht nur als API-Verwaltungsplattform. Laut den von Google veröffentlichten Daten kann Apigee:

  • die Zeit bis zur Markteinführung eines Produkts oder einer Dienstleistung um bis zu 50 Prozent verkürzen;
  • den Umsatz um bis zu 20 Prozent steigern;
  • die Kundenzufriedenheit um 15 % verbessern;
  • die Sicherheitskosten um bis zu 30 Prozent senken.

Für Xpand IT ist Apigee mehr als nur eine API-Management-Plattform. Apigee hat sich zu einem strategischen Partner entwickelt, der Unternehmen dabei unterstützt, ihre Geschäftsziele zu erreichen, indem er Innovation, Sicherheit und Erfolg fördert. Kontaktieren Sie uns, um herauszufinden, wie wir Ihre APIs nutzen können, um Ihrem Unternehmen zu mehr Umsatz zu verhelfen.

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Multicloud: Innovation in Unternehmen fördern

DIESER ARTIKEL IN 5 SEKUNDEN:
  • Das Multicloud-Konzept ermöglicht es Unternehmen, mehr als eine Cloud-Plattform gleichzeitig zu nutzen und zu verwalten.
  • Die Einführung dieser Infrastrukturen bietet mehrere Vorteile, wie Flexibilität und Skalierbarkeit, Ressourcenoptimierung, Kostensenkung, Verringerung des Risikos sowie Compliance und Sicherheit.
  • Aber es gibt auch Herausforderungen. Entdecken Sie alles in diesem Artikel.

In einem technologischen Zeitalter, das von Volatilität und ständiger Weiterentwicklung geprägt ist, sind Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit für jedes Unternehmen unerlässlich geworden.

Vor diesem Hintergrund wurde das Multicloud-Konzept eingeführt, ein Infrastrukturansatz, der es Unternehmen ermöglicht, mehrere Cloud-Plattformen gleichzeitig zu nutzen und zu verwalten.

Dieses Modell bietet nicht nur Flexibilität und eine geringere Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter, sondern entspricht auch perfekt dem Bedürfnis der Unternehmen, angesichts der enormen Volatilität der Märkte immer agiler zu werden.

Hauptgründe für die Einführung einer Multicloud-Strategie

Unternehmen tendieren aus verschiedenen Gründen zunehmend zur Einführung von Multi-Cloud-Infrastrukturen, sei es aus Gründen der Unabhängigkeit, der Kostenoptimierung oder der Möglichkeit, je nach Cloud-Anbieter spezifische Dienste auswählen zu können. In der Tat bietet dieser Ansatz zahlreiche Vorteile:

  • Flexibilität und Skalierbarkeit: Die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Cloud-Anbietern zu wählen, bietet Unabhängigkeit und ermöglicht die Optimierung bestimmter Aufgaben auf der Grundlage von Faktoren wie Geschwindigkeit, Leistung, geografische Lage und Compliance;
  • Optimierung der Ressourcen: Die Verteilung der verschiedenen Daten auf mehrere Clouds gewährleistet Kontinuität und Ausfallsicherheit;
  • Kostensenkung: Durch die Nutzung verschiedener Clouds können die Betriebskosten gesenkt werden, da die Unternehmen die Dienste verschiedener Anbieter je nach Bedarf auswählen können;
  • Geringeres Risiko: Indem sich Unternehmen nicht ausschließlich auf einen einzigen Cloud-Anbieter verlassen, können sie die Auswirkungen globaler Ausfälle der Infrastruktur, die ihre Dienste unterstützt, mindern;
  • Einhaltung von Vorschriften und Sicherheit: Mehrere Clouds unterstützen Unternehmen bei der Einhaltung von Vorschriften und erhöhen die Sicherheit, indem Daten und Anwendungen auf verschiedene Systeme verteilt werden.

Der Multi-Cloud-Ansatz erfüllt nicht nur den Bedarf an Flexibilität und Effizienz, sondern dient auch als Katalysator für Innovation und kann sogar zu einem Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz werden.

Durch die Nutzung des Besten, das jede Plattform zu bieten hat, können Unternehmen die Entwicklung und Einführung neuer Anwendungen beschleunigen und sich schnell an Marktveränderungen anpassen.

Ein Beispiel hierfür ist die Multicloud-Strategie, die es ermöglicht, Anwendungen in verschiedenen Cloud-Umgebungen zu implementieren und zu skalieren, wodurch die Markteinführungszeit für diese Lösungen verkürzt und ein „Test Fast and Fail Fast“-Modell ermöglicht wird.

Herausforderungen bei der Umsetzung einer Multicloud-Strategie

Obwohl eine Multi-Cloud-Strategie zahlreiche Vorteile bietet, müssen Unternehmen auch die Herausforderungen berücksichtigen, die mit der Einführung einer solchen Strategie verbunden sind. Die Komplexität der Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen ist eines der Haupthindernisse, da die Verwaltung verschiedener Plattformen und Dienste von unterschiedlichen Anbietern eine Reihe von Fähigkeiten und geeignete Verwaltungstools erfordert. Organisationen müssen sich daher mit folgenden Herausforderungen auseinandersetzen:

  • Komplexität des Dienst- und Datenmanagements;
  • Garantierte Wartung und konsistente Sicherheit;
  • Konsistente und zuverlässige Leistung zwischen Clouds;
  • Integration und Interoperabilität von Plattformen.

Daher ist es wichtig, dass Unternehmen wirksame Strategien und Werkzeuge einsetzen, um eine reibungslose und effiziente Kommunikation zwischen den verschiedenen Cloud-Diensten zu ermöglichen.

Künstliche Intelligenz: ein Verbündeter in der Multicloud-Strategie

Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine Schlüsselrolle als Verbündeter in einer Multicloud-Strategie, da sie über fortschrittliche Funktionen verfügt, die Unternehmen bei der Optimierung des Managements verschiedener Plattformen unterstützen.

KI kann die Ressourcenzuweisung automatisieren und die Nutzung verschiedener Cloud-Systeme je nach Bedarf, Kosten und Leistung optimieren, wodurch ein effizienteres und kosteneffektiveres Ressourcenmanagement gewährleistet wird.

Darüber hinaus trägt KI erheblich zur Sicherheit von Multicloud-Umgebungen bei, da Algorithmen in der Lage sind, anormale Muster zu erkennen und in Echtzeit auf Bedrohungen zu reagieren.

In Verbindung mit der Integration kann diese Art von Technologie auch die Analyse und Korrelation von Daten über verschiedene Plattformen hinweg erleichtern, wodurch Unternehmen einen umfassenden Einblick erhalten, der eine fundiertere und sicherere Entscheidungsfindung ermöglicht.

Durch den Einsatz von KI-Funktionen können Unternehmen die Komplexität des Multicloud-Managements vereinfachen, Innovation und betriebliche Effizienz steigern und sich strategisch für den digitalen Wandel positionieren.

Kurzum: Multicloud-Infrastrukturen entwickeln sich zu einer strategischen Antwort für Unternehmen, die in einer Welt, die schnelle und kontinuierliche Anpassungen erfordert, innovativ und wettbewerbsfähig bleiben wollen.

Kontaktieren Sie uns, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie eine Multicoud-Strategie umsetzen können, um ein stabiles Geschäftsmodell zu gewährleisten.

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Multicloud als Verbündeter der Middleware

DIESER ARTIKEL IN 5 SEKUNDEN:
  • Middleware spielt in Unternehmen eine strategische Rolle, indem sie kohärente, einfach zu verwaltende digitale Ökosysteme schafft.
  • In diesem Artikel befassen wir uns mit der Multi-Cloud-Strategie, ihren Vorteilen und wie wir Unternehmen bei der Umsetzung ihrer digitalen Strategie unterstützen können.

Wir leben in einer Zeit, in der die digitale Transformation Grenzen überschreitet. Technologie verbindet Prozesse, Menschen und Strategien und zwingt Unternehmen dazu, nicht nur ihr Geschäftsmodell, sondern auch ihre Innovationsmethoden und die Art und Weise, wie sie ihren Kunden Lösungen anbieten, neu zu definieren.

In diesem dynamischen und disruptiven Szenario sind Themen wie Middleware und Integration in Multi-Cloud-Umgebungen wesentliche Komponenten, deren Verständnis nicht nur technische Fragen, sondern strategische Anforderungen sind, die den Erfolg eines Unternehmens im digitalen Zeitalter bestimmen können. Angesichts der Tatsache, dass die Integration und Nutzung mehrerer Cloud-Plattformen heute einfacher und leistungsfähiger ist, wird die Notwendigkeit, Themen wie Kommunikation und Datenmanagement in Anwendungen zu diskutieren, immer wichtiger.

Die Bedeutung von Middleware in einem geschäftlichen Kontext

Integration und Interoperabilität zwischen verschiedenen Plattformen haben ein neues Geschäftsparadigma eingeführt. In einer organisatorischen Realität geht Middleware über ihre technische Funktion hinaus und nimmt eine strategische Rolle ein, da sie es Unternehmen ermöglicht, verstreute Anwendungen und Daten zu integrieren und so ein zusammenhängendes und leicht verwaltbares digitales Ökosystem zu schaffen.

Diese Integration verbessert die Arbeitsabläufe, reduziert Redundanzen und ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf die Prozesse eines Unternehmens, was die Effizienz steigert und das Unternehmenswachstum und die Innovation fördert.

Multicloud als Verbündeter der Middleware

Die Einführung einer Multi-Cloud-Strategie spiegelt die Nachfrage nach Flexibilität, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit bei der Nutzung von Cloud-Computing-Ressourcen wider. Unternehmen, die mehrere Cloud-Plattformen nutzen, sind in der Lage, ihre Investitionen zu optimieren und sie an die spezifischen Anforderungen verschiedener Arbeitsabläufe, Daten und sogar Abteilungen anzupassen.

In diesem Zusammenhang spielt Middleware eine Schlüsselrolle, da sie es ermöglicht, dass Anwendungen unabhängig von den genutzten Cloud-Anbietern integriert arbeiten können. Diese Multi-Cloud-Integration, die durch Middleware ermöglicht wird, maximiert nicht nur die betriebliche Effizienz, sondern stärkt auch die Datensicherheit – ein entscheidender Aspekt für jede moderne, digitale Organisation.

Vorteile der Multi-Cloud-Integration

Die Multicloud-Integrationsstrategie bietet eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen und ist damit ein Schlüsselelement einer modernen IT-Architektur.

abordagem-multicloud

Unabhängig von der Technologie, für die Sie sich entscheiden, wie z. B. Microsoft Azure oder Google Cloud, sprechen wir von Vorteilen wie diesen:

  • Innovation und Agilität: Die Möglichkeit des Zugangs zu einer Vielzahl von Diensten und Technologien kann die Innovation beschleunigen und Unternehmen in die Lage versetzen, neue Lösungen schneller umzusetzen. Auf diese Weise können sie mit neuen Technologien experimentieren und diese mit weniger Einschränkungen übernehmen und flexibler auf unterschiedliche Markt- und Verbrauchererwartungen reagieren;
  • Risikominderung und erhöhte Sicherheit: Durch die Integration verschiedener Anbieter kann ein höheres Maß an Redundanz gewährleistet werden, da es einfacher ist, den Dienst bei allgemeinen Störungen in einer bestimmten Region oder bei einem bestimmten Cloud-Anbieter umzuleiten;
  • Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften: Unternehmen können Anbieter wählen, deren Rechenzentren sich in den Regionen befinden, in denen sie tätig sein wollen. Dies erleichtert die Einhaltung von Vorschriften und Gerichtsbarkeiten und verringert die Hürden für die Einhaltung von Standards, indem die am besten geeigneten Dienste im Hinblick auf die Einhaltung von Vorschriften untersucht werden;
  • Kostenoptimierung: Die Multi-Cloud-Integration kann zu einer erheblichen Senkung der Betriebskosten führen, da sie es den Unternehmen ermöglicht, die für den jeweiligen Bedarf am besten geeignete Cloud mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis zu nutzen, und gleichzeitig die Unabhängigkeit von einem einzigen Anbieter ermöglicht.

Die Implementierung von Middleware-Lösungen und Multi-Cloud-Integrationsstrategien sind für Unternehmen unerlässlich, um ihre technologischen Ressourcen zu maximieren und einen wichtigen Schritt in Richtung Modernisierung ihrer Abläufe zu machen. Diese Technologien erleichtern nicht nur die digitale Transformation, sondern sind die Grundlage für Innovation, Effizienz und Sicherheit in digitalen Organisationen.

Wenn Sie das Potenzial von Middleware und Multi-Cloud-Integration ausschöpfen möchten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Gemeinsam können wir Ihre spezifischen Anforderungen analysieren und Lösungen entwickeln, die in die heutige digitale Landschaft passen. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Ihre digitale Strategie zu verändern.

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APIs and Cloud: more agility in integration

5 SECONDS SUMMARY:
  • A API-first strategy tends to foster the development of a more valuable product;
  • A cloud-first strategy helps simplify the operationalisation of the organisation’s day-to-day business.

In today’s world, it is unlikely that anyone does not know the term “API”, which stands for Application Programming Interface. All interaction between software is mediated by these atomic elements, which are fundamental for promoting organisational value.

However, the concept of API has evolved over time, now encompassing a set of different assumptions inherent in the technological context of the present:

  • Initially emerged as a means of abstracting the complexity of accessing data;
  • Helps promote the adoption of best practices and reuse in software design;
  • Fosters communication between distributed systems and over the internet;
  • Simplifies the challenge with its uncomplicated, high-performance approach.

Despite the temporal evolution of the term API, its greatest strength still lies in its origin.

API-First

Traditionally, the approach to software implementation is derived from a bottom-up perspective, where technical requirements and needs are defined, and an interface is designed to respond to them for the consumption of third parties. Although this approach is not necessarily wrong, it focuses more on the technical solution implemented than everyday organisational operations.

The API-first strategy arises from the requirement to better respond to business needs. By making the API – the interface – the fundamental unit of development (a first-class citizen), the software design becomes intimately linked to the business’s needs, focusing on the response it provides to the real problem that needs to be solved and opening the door for other stakeholders (business analysts and users) to interact more actively and consciously in this process.

By focusing on the API and its fundamental purpose of abstracting the technical idiosyncrasies from the provider to the consumer, we obtain multiple benefits:

  • Business focus – by breaking down the concern around the details of implementation, we shift the focus from technological solutions to business functions.
  • Reusability – when we reuse simpler functions, the composition and orchestration of more complex business functions is encouraged.
  • Scalability – the implementation of well-defined functions facilitates solution scalability and greater permeability to contextual changes.
  • Higher quality with less effort – through reuse, delivery quality is increased, and the effort of implementation is reduced.
  • Time-to-market – greater speed and better quality mean faster, more assertive responses to opportunities and threats in the organisation’s business operations.

This approach tends to result in more balanced digital products to meet the organisation’s objectives, extracting greater value and benefit from the technological solutions implemented.

Cloud-First

All organisations have different realities, needs, obligations and requirements, which demand continuously scalable and adaptable architectures. In a perfect scenario, organisations would always benefit from a complete transition to the cloud, but the reality is that a pure cloud vision does not always respond in the best way to the demands and constraints of each organisation. However, it is relevant to understand the role and importance of the cloud in addressing many of the challenges, and this is why a cloud-first approach – considering the cloud as the first development option – should be adopted.

Some of the benefits of adopting a cloud model are:

  • Resilience and elasticity: By taking advantage of new technologies and system architectures, cloud services offer various redundancy and elasticity mechanisms according to the organisation’s needs, removing the excess cost of unused infrastructure and the headache of maintaining infrastructure during periods of higher activity (whether expected or not).
  • Fair cost: In cloud architecture, there is no upfront investment, and only the services effectively consumed are charged (pay-per-use model).
  • Lower maintenance responsibility and effort: Infrastructure management and maintenance are no longer the organisation’s responsibility but rather the cloud vendor’s responsibility. To apply updates and upgrades to operating systems, services and applications (depending on the cloud model adopted).
  • Lower maintenance effort: The cloud infrastructure is designed for management simplification, promoting automation and providing various out-of-the-box functionalities for resource and service control and monitoring.
  • Greater security: Although many organisations confuse control with security, the truth is that cloud vendors have a security-focused operation. Given the criticality and scope of their services, they have internal processes based on security-by-design principles certified by various global entities. It is important to note, however, that security is always a shared responsibility because it is always the organisations that determine the rules of who accesses and how information is accessed (having a fortified door is of little use if we leave it unlocked).
  • Greater performance: The resources and services available in the cloud are optimised for the functions and tasks they are intended for, so it is expected that they will tend to present better overall performance. This is, however, a potential benefit in that it will always depend on the physical location of the resources involved, network circuit bandwidths, and the design and constraints of the solution itself.

By defining a cloud-first strategy, we are thus considering the fastest and most efficient path for delivering digital solutions for everyday business. In this cloud environment, taking advantage of all the capabilities and potentialities offered natively, APIs – and the complete management of their life cycle – thrive best.

APIs and Cloud: from theory to pratice

As we have seen, API-first and cloud-first approaches are simply ways to maximise the cost-benefit ratio in software solutions implementation. An API-first strategy tends to foster the development of a more valuable product, and a cloud-first strategy helps simplify the operationalisation of the organisation’s day-to-day business.

It is important to embrace these perspectives as an intrinsic way of thinking, designing and managing software, always bearing in mind that each initiative or development line may have specific limitations or constraints for which other approaches must be defined. A hybrid global solution will almost always be the ideal solution, so instead of considering pure approaches, it is more relevant to shift the perception of hybrid from an ‘as-is with cloud extras’ vision to a ‘cloud with legacy exceptions’ vision. It is this organisational mindset that holds the key to success.

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Cloud or hybrid solutions for your Middleware: advantages

5 SECOND SUMMARY:
  • There are advantages to implementing either a cloud or hybrid solutions for your Middleware;
  • Some benefits are: Increased delivery speed of digital solutions; Increased responsiveness; Focus on innovation, among others.

The demands of a competitive and ever-changing business require organisations to equip themselves with processes and tools that give them the agility and speed of response needed to stay ahead. These days all industry sectors are – at their core or by symbiosis – deeply digital. Middleware platforms are fundamental for the implementation of digital programmes in organisations and, as such, must be moulded to the reality of the company and its operations so that they can support their growth in a sustained manner.
Since the early 1980s, middleware has undergone a profound evolution to respond better to the continuously changing landscape. Initially responding to a need for point-to-point connection and later on from a perspective within the organisation, the explosion of the Internet and the proliferation of APIs quickly created new challenges for the development and maintenance of distributed integrations, requiring the creation of new middleware tools to manage this complexity. The latest challenges are related to the adoption of the cloud and elastic granular architectures, making middleware solutions even more fundamental to organisational strategy.

The relevance of the cloud or the hybrid solutions

Migration to the cloud has been a growing trend over recent years. Several organisations are setting the cloud as a goal in their application modernisation and digital transformation strategy for its inherent benefits:
Increased delivery speed of digital solutions, with the availability of numerous tools optimised to address different team needs and skill sets.
Increased responsiveness to technical IT challenges, such as ensuring high availability, scalability, fault tolerance and security.
Reduced infrastructure operation and maintenance and better management of associated costs (consumption-based models).
Focus on innovation and initiatives that produce greater value for organisations.
This is not to say that the solution is the total transition to a public cloud. Technical constraints, compliance, legal impositions or even business benefits may require some architecture components to remain on the premises or within a private cloud. It is, however, necessary to adopt a cloud-first strategy that requires the cloud alternative to be considered upfront and to weigh up the pros and cons involved in the transition. In most cases, the ideal solution will be hybrid to be more efficient and aligned with business objectives.

Types of cloud or hybrid solutions

As organisations integrate the cloud, middleware gains an even greater role in the consistency of the ‚application fabric‘ of organisations. If middleware has previously helped to simplify data integration between heterogeneous systems, a hybrid solution becomes the cornerstone for addressing the heterogeneity of the architecture. There are now different types of middleware solutions for this:
Self-managed platforms: Platforms which, regardless of their architecture (centralised or microservice-based), are maintained by the customer in their own ecosystem. Typically they are highly customisable and offer greater freedom to be tuned to low-level technical needs, with the drawback of being more resistant to evolution and requiring a high administration effort by IT teams.
Vendor-managed platforms: The ideal solution for eliminating the cost of platform maintenance, which can be managed in a transparent way by the respective vendors. Given that they are outsourced to the vendor’s infrastructure, they offer a similar set of functionalities to self-managed platforms but with limitations in terms of their extensibility and low-level customisation.
iPaaS (integration Platform-as-a-Service): Specially designed for the cloud, these platforms bring together an integrated suite of different tools to enable organisations to easily integrate cloud and SaaS applications. They focus on automation, integrated experiences (one-piece vision) and low-code/no-code development to simplify the integration problem, promoting implementation by users without technical expertise (citizen developers) and, consequently, organisational agility.
As indicated earlier, the challenge of organisational integration increases with the complexity of the business and/or its architecture. This means that a single middleware platform is not always adequate. The concept of the HIP (Hybrid Integration Platform) was born out of this need. The implementation of a HIP consists of the continuous valorisation of a mixed solution of middleware pieces, combining iPaaS with other on-premise products and implementations targeted at specific integration problems (such as B2B Gateway, Managed File Transfer, API Management and IoT) under integrated management and governance, offering greater adaptability to the constant changes and needs of the business.

Final Thoughts

Competitiveness and rapid response to opportunities and threats are critical capabilities for the success of any organisation. To achieve these things, the organisation must be equipped with appropriate tools to react with agility and assertiveness. A middleware solution aligned with the strategic objectives of the organisation provides a solid base for progress and sustained development, favouring the autonomy of the teams in development, facilitating the control and integrated management of the ecosystem, and promoting innovation.

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WSO2: a new approach to middleware

The integration of systems and information in organisations has been a core requirement for improving the efficiency and quality of processes, fostering and leveraging development and innovation. In the increasingly predominant context of digital transformation, technological evolution is essential for providing a rapid response to market demands and thus remains a key player in the infinite game of business. Such agility requires ever more decentralisation and autonomy, from teams, which have to become multi-disciplinary, and from increasingly objective and efficient processes, creating a body of independent communicating cells whose vitality depends strongly on the mechanisms of integration among each other.

The role that middleware plays in organisational digital strategy has been fundamental to their success for several decades. The first need was born with a growing number of systems and the need to share information among them. Then, widespread access to the world wide web offered a new integration challenge, along with the growth in mobility and the proliferation of devices with access to information. This was followed by an infrastructure abstraction, with SaaS (Software-as-a-Service) offerings and the latest cloud trend. Today we are living a period of architectural reformulation, of more scalable and flexible properties, and a focus on serverless environments and micro service-oriented architectures. Middleware has been, is, and will continue to be a constant presence and the cornerstone of this evolution, where ore the organic disintegration of architectures increasingly requires dedicated platforms for their management.

Virtue is in the middle

Integration has been a growing and increasingly complex problem for many decades. In the early days of the use of information systems in organisations (the 1970s and 1980s) the integration problem was unimpressive:

  • Organisations had just one central system (mainframe), to handle the automated execution of typical operational activities; and
  • In the event that there was a system to assist communication needs between them, it was rare and of a very limited domain, justifying point-to-point

However, since the 1990s we have seen an explosion of organisational systems, with an increasing decentralisation of information to different silos and departments in order to better meet their needs. The globalisation of Internet access and the respective evolution of communication networks have both contributed to this. Integration became a paradigm to be addressed and the concept of EAI (Enterprise Application Integration) was born, with the aim of removing this burden from the business’s application development, and to define and systematise good practices in these implementations.

The following decade – 2000 – was characterised by the exploitation of connectivity through the web, so we witnessed the birth of SaaS (Software-as-a-Service) offerings and the adoption of communication standards (e.g. SOAP). This multiplicity of service offerings required a rethinking of the good design practices of these types of architectures, as their implementation began to be characterised by a high volume of heterogeneous interfaces facilitating the exchange of messages between them. And so the ESB (enterprise service bus) was born, which is basically the instantiation of the architectural model of an EAI implementation, with the aim of giving organisations relevant properties such as abstraction, loose-coupling and reuse.

Following the proliferation of the mobile phone between 2000 and 2010, the decade after the year 2010 was characterised by the diversity and processing capacity of mobile devices, and they now play an active role in organisations as a tool for communication, work, and even leisure. In this era of multi-connectivity, the importance of being connected anywhere has become central to the competitive business market, and this has increasingly led to the promotion of services by organisations through the Internet and the creation of these new channels of value. Each and every service or system started to make APIs (Application Programming Interfaces) available for the access and consumption of consumers, whether in the organization itself or its customers and partners and allowed the creation of new channels of value for the business. This proliferation of APIs then led to a growing need for management and supply, culminating in a complementary approach to integration that is called API management. API management complements system integration as it feeds the API lifecycle (from design and testing, through publication and operation, to its depreciation), providing a central point of security and control, providing metrics and usage trends, and accelerating consumer adoption with collaborative and self-service functionality.

We are currently moving towards a paradigm of flexibility, where applications must respond to requests for information in a distributed and independent manner, with response times approximated to real time. This is a disruptive change, where monolithic architectures are converted into models based on microservices and containerisation, in an agnostic way in terms of location. Just as applications evolve in this sense, integration architectures are also mutating, with the aim of speeding up and better responding to the growing need for integration resulting from the dispersion of applications. We are thus witnessing the adoption of iPaaS (integration platform-as-a-service) – platforms that facilitate and speed up the creation of integrations between applications – as well as hybrid integration platforms – hybrid integration platforms, i.e. that work agnostically both on-premise and in the cloud as a set of communicating cells, to better respond to the needs of information exchange.

api management

The WSO2 solution: a new approach to middleware

WSO2 was founded in 2005 and develops an open-source offering of the same name, in the middleware area. The suite is composed of different products and services that facilitate a decentralised API-first approach, enabling organisations to achieve fast, agile implementation of their digital solutions. The platform consists of three attack vectors to the middleware problem:

  • API manager – leveraging the promotion and use of APIs to streamline and exploit business capabilities;
  • Enterprise integrator – facilitating the development of enterprise integration and promotes the revitalisation of legacy systems; and
  • Identity server – promoting trust and security in information access management.

Each of the products addresses a specific need for integration. The API manager empowers Full Life Cycle API Management organisations, i.e. the ability to manage APIs 360º, from their planning and design, through their operationalisation and monetisation, to their depreciation. In this way, organisations can respond effectively to business trends and the establishment of value partnerships. Using enterprise integrator it is possible to interconnect all the dispersed information of the organisation speedily and with ease, allowing organisations to explore operational efficiencies and new offers for their business. To ensure secure access to information and integrated identity management in organisations, Identity server presents itself as the tool of choice.

The differentiating factors

WSO2 presents a set of differentiating factors that distinguish them from similar offerings:

  • 100% open source – completely open source, with no anomalies in its distribution, unlike other offers based on Community and Enterprise This feature guarantees customers a unique opportunity to test and validate their final solutions at no cost. WSO2’s own development is transparent and open, allowing its customers to have full visibility and to participate actively;
  • Cloud-native – prepared and developed from scratch, to adapt to today’s decentralised IT architectures based on containers and microservices;
  • Modular – runs on a common basis of functionality, with a high level of internal cohesion, and is easily integrated into its various components;
  • Light – promotes a rationalised use of the necessary features, thus ensuring the best efficiency of the solution;
  • Flexible – facilitates integration into the organisation’s architecture, exploring the decoupling of its components so that they can be sized according to solution requirements;
  • Extensible – allows you to include customised code, both for the extension of the functionality and in the development of proprietary protocol-specific integration connectors (there are over 200 available in the connector store).

Our vision for the future

Throughout the evolution of different integration models, what we have noticed is that it has not been a substitution of concepts. Rather, we have witnessed an increasing complexity of problems and challenges that require new solutions for a better response. In our vision:

  • Any integration architecture is potentially valid, depending on the challenge it is meeting. It makes sense to adopt models that bring the greatest value to the organisation;
  • Contrary to many statements, the ESB is not in disuse. It remains a highly valid and current paradigm in what we consider to be a good integration architecture. These statements exist because often the ESB concept is mixed with the notion of a centralised backbone of integration, something that is actually in disuse in the new model of distributed architectures;
  • Integration is hybrid and consists of a combination of mixed on-premise and different cloud (multi-cloud) integration scenarios, offering flexibility and sustainability to organisational growth;
  • APIs continue to be the agents that promote integration, as they facilitate and promote access to information in a simple and fast way.

WSO2 offers a modern, versatile solution to address the pressing integration needs of organisations and support the entire transformation and innovation process. WSO2 products place in the hands of organisations the tools with which to implement an integration platform with the inherent complexity of their current objectives and shape it according to their future evolution and the context and requirements of the markets in which they operate.

Nuno SantosWSO2: a new approach to middleware
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Gamification: Myth vs. Reality

First of all, let’s make it clear: no matter what you think Gamification is, it certainly isn’t the silver bullet solution for your problems. If you have a problem in your teams, processes or organisation, you should address it and evaluate the best way to fix it, because applying Gamification to a broken environment won’t solve anything (it will probably make it worse!)

Having said that… what is Gamification then? And how can I better apply it?

This post is not intended to go deep into the definition and concepts of Gamification but rather to provide a better understanding of Gamification by identifying common myths in many people’s visions of it.

The myths

1st myth: Gamification is transforming something into a game

There is a generalised idea that something is gamified when you are playing a game. That is inaccurate. The majority of the time you are playing games, you are not in a gamified environment.

Creating a game is a separate line of study, called Game Design. Game Design focuses on designing a game by creating a plot, the characters, the mechanics, an evolution, game play interaction, etc., and putting those in a confined environment (the game) where the user (player) actively participates, evolves and, hopefully, succeeds. It is more like creating a new challenge a giving the player the tools to face it.

Gamification, even though it shares similar benefits, is addressing real world challenges with what we learn from games. It is the process of applying game elements and game design techniques to non-game contexts, with the objective of engaging and motivating people by making their real world tasks more fun.

At an enterprise level, for example, Gamification can be used to on-board and engage team members, enhance productivity and efficiency, train people, and innovate.

2nd myth: Applying Gamification will make things at least as engaging as they were

Although FUN is one of the simple and clear words that describes the objective of Gamification, it is also a very vague and relative concept. When not applied correctly, game elements and techniques may create the opposite effect of what was intended. That is why sometimes people see far worse results after applying Gamification initiatives to the environment as opposed to not applying any.

Bear in mind that engagement has to do, among other things, with voluntariness and choice. Forcing people to do something negates the effects of a Gamification strategy.

3rd myth: If I understand Game Design, I understand Gamification

If this is your motto, then you’ve been living in a dream world. Although sharing similar elements and techniques, as said earlier, Gamification is far more about the psychology than the actual product. Game Design is more focused on creating the game and all its elements in a way that is appealing and involving to the player, whereas Gamification is especially concerned with affecting human behaviour to achieve a specific outcome. It is intended to provide a long-term and sustainable benefit rather than entertainment per se.

4th myth: Gamification = PBL (points, badges and leaderboards)

If you are not new to Gamification, you probably know that when gamifying, people tend to apply PBL straightforwardly, probably because this is the most common and visible aspect of a gamified environment. Although in many cases PBL are present, the scope of the Gamification initiative goes far beyond these elements. You have to free your mind from vanilla PBL application and start to think about how you can get more out of Gamification.

You should start from the top, by thinking about how you will affect the users with the experience: things like emotions, a narrative, a progression, etc., that support the behaviours that you wish to achieve. Then you can start to consider the mechanics, the processes that drive the user – like challenges, competition/cooperation, feedback, rewards, win states, and many others – so that you create a meaningful experience. And to achieve those, you can use PBL and any other elements (achievements, avatars, collections, levels, virtual goods, etc…) as tools that you have at your disposal to implement your strategy.

5th myth: Gamification doesn’t work

This is a little bit farfetched, but sometimes people don’t believe in Gamification just because of past experiences gone wrong. It’s true that Gamification doesn’t fit all scenarios and, for the ones it does, it should be applied and managed correctly to get the desired outcomes (welcome to the real world!) Always evaluate all possibilities and consider the pros and cons of any Gamification implementation initiative. Don’t be afraid to cast out Gamification when you think it will not benefit your context or it might create significant risks. As discussed at the beginning, this is not a panacea or a certified results procedure. The context must be set up, and the implementation is a journey of adoption and change, so it takes time and care to succeed.

A little bit of the psychology behind Gamification

There is a lot that can be discussed on the psychology and behavioural side of Gamification.

Its core is about understanding people’s behaviour (Behaviorism), by analysing what people do in response to stimulus:

  • By providing feedback, people tend to correct and adjust behaviour accordingly;
  • Creating consequences or giving rewards based on their actions helps to guide them to the intended behaviour;
  • Randomly shooting their dopamine system with something unexpected makes them feel good and more engaged.

Because the Behaviourist approach is limited, Gamification is also going deeper and understanding what people feel and think (Cognitivism), by trying to determine the motivation behind the action. Motivation can be:

  • Extrinsic, when the action is done for the purpose of the reward (e.g. fame, money, etc.), which can demotivate and is not sustainable;
  • Intrinsic, when doing the thing for its own sake, because it is rewarding and enjoyable by itself, thus creating much more engagement.

Pitfalls of Gamification

There are several pitfalls and dangers associated with bad Gamification use.

One of the dangers concerns abusing or manipulating people into having specific behaviours. Remember that Gamification is about freedom of choice, so any military-like enforcement of behaviour will push people away instead of bringing them in.

An additional pitfall is what in Gamification is known as instant gratification. Instant gratification relies on consistently rewarding someone for a simple achievement – like, for example, submitting a suggestion through a form. This devalues the reward and potentially leads people to disregard what is really important (the suggestion) just for the purpose of getting more rewards (with more clicks).

Another bad use of Gamification is when you expose people or set them “playing” against each other. An example of this might be the implementation of leaderboards in an organisation, showing points and/or rating people in “who is better than whom” and “who are the worst performers” reports. This potentially promotes a bad environment between co-workers and can create entropy and demotivation within teams.

Good Gamification examples

The following is a selection of good examples of the application of Gamification that succeeded in achieving their goals and the desired behavioural pattern:

Gamification Description Achievements Why it worked?
Volkswagen’s speed limit enforcement in Stockholm Induce responsible driving behaviour by implementing a lottery between drivers respecting the city speed limits with the money collected from fines of over-speeding drivers. Resulted in 22% average speed reduction. Probably because people didn’t need to speed in the first place. Creating a reward for doing it within the speed limits raised awareness (feedback) and created a new motivation for people to drive by.
StackOverflow’s contribution mechanism Make Stack Overflow ‘the’ relevant reference for asking help and finding answers on specific technology topics (mainly programming). How many times do you end up on Stack Overflow’s website when searching for a specific technology issue resolution? That explains it all. It promotes a sense of community, by rewarding meaningful contributions and giving voice to the entire user community (feedback and revision system).
Duolingo Website and app that eases the process of learning new languages. Made language learning easier and now has more than 68 languages available and 200 million users worldwide. Received several educational and learning technology prizes. It is easy and simple; it provides constant feedback; it gives freedom for you to choose your own pace; it gives options on which area you want to focus next; it rewards you more when you put more pace or effort into it; it gives you lingots (the Duolingo currency) as rewards for you to unlock other challenges and learn more.

Nuno Santos

Enterprise Solutions Manager, Xpand IT

Nuno SantosGamification: Myth vs. Reality
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